Elsa-Brändström-Schule / Theater-AG Sek.IAschenputtel. Reloaded
nach Hellen Verburg
Ein Vater, dem die Frau gestorben ist und der in SELBSTMITLEID vergeht.
Das Aschenputtel, das sich in einen Traum flüchtet: Einen Prinzen abbekommen, dann wird schon noch alles gut – HEILE WELT!
Dessen Patentante, die aus Amerika ankommt, um die beiden nach allen Regeln der Kunst aus dieser verzwickten Lage zu ERLÖSEN – sie meint die Antworten zu kennen.
Die neue Frau des Vaters, die auf sein GELD aus ist und die ihre beiden ach so armen und ach so süßen Töchter in einer viel versprechender Beziehung unterbringen möchte.
Die beiden Töchter sind, was ihre Boshaftigkeit betrifft, ERSTE SAHNE.
Ein Lakai, der die Botschaften des königlichen Hauses überbringt und seine eigenen GEFÜHLE hintanstellen muss.
Eine ÜBERMÄCHTIGE Königin, die ihren Sohn endlich verheiraten möchte – aber standesgemäß muss das Mädchen schon sein.
Und der Prinz? Ein trauriges Kapitel. Der scheint keinen Charakter zu haben; oder FEHLT ihm noch mehr?
***
Ein bitterböses und gleichzeitig vergnügliches Stück über unreflektierte Wunschträume. Die Frage ist letztendlich: Wie ernst nimmt man die?
Das Aschenputtel, das sich in einen Traum flüchtet: Einen Prinzen abbekommen, dann wird schon noch alles gut – HEILE WELT!
Dessen Patentante, die aus Amerika ankommt, um die beiden nach allen Regeln der Kunst aus dieser verzwickten Lage zu ERLÖSEN – sie meint die Antworten zu kennen.
Die neue Frau des Vaters, die auf sein GELD aus ist und die ihre beiden ach so armen und ach so süßen Töchter in einer viel versprechender Beziehung unterbringen möchte.
Die beiden Töchter sind, was ihre Boshaftigkeit betrifft, ERSTE SAHNE.
Ein Lakai, der die Botschaften des königlichen Hauses überbringt und seine eigenen GEFÜHLE hintanstellen muss.
Eine ÜBERMÄCHTIGE Königin, die ihren Sohn endlich verheiraten möchte – aber standesgemäß muss das Mädchen schon sein.
Und der Prinz? Ein trauriges Kapitel. Der scheint keinen Charakter zu haben; oder FEHLT ihm noch mehr?
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Ein bitterböses und gleichzeitig vergnügliches Stück über unreflektierte Wunschträume. Die Frage ist letztendlich: Wie ernst nimmt man die?
| Schule: | Elsa-Brändström-Schule |
|---|---|
| Gruppe: | Theater-AG Sek.I |
| Spielleitung: | I. Funkner |
| Spieldauer: | 120 Minuten |
| Info-E-Mail: |
Termine
Premiere am 18.05.2010 um 19:30 Uhr
Spielort:
Festsaal der Pädagogischen Hochschule
Bismarckstr. 2
30173 Hannover
Festsaal der Pädagogischen Hochschule
Bismarckstr. 2
30173 Hannover
Weitere Informationen:
Eintritt frei, wir bitten um Spenden
Eintritt frei, wir bitten um Spenden
Vorstellung am 19.05.2010 um 19:30 Uhr
Spielort:
Festsaal der Pädagogischen Hochschule
Bismarckstr. 2
30173 Hannover
Festsaal der Pädagogischen Hochschule
Bismarckstr. 2
30173 Hannover
Weitere Informationen:
Eintritt frei, wir bitten um Spenden
Eintritt frei, wir bitten um Spenden
Vorstellung am 20.05.2010 um 10:00 Uhr
Spielort:
Festsaal der Pädagogischen Hochschule
Bismarckstr. 2
30173 Hannover
Festsaal der Pädagogischen Hochschule
Bismarckstr. 2
30173 Hannover
Weitere Informationen:
Eintritt frei, wir bitten um Spenden
Eintritt frei, wir bitten um Spenden

